• Bergpanorama

Skifreizeit für Jugendliche

Freitag, 15. Februar 2019 - Sonntag, 17. Februar 2019

Bericht Bus 1:

Es war einmal um 14 Uhr nach der Schule, als sich 16 Jugendliche zum Skifahren trafen. Auf dem Weg nach Brixen standen sie endlos lang im Stau. Gegen 18 Uhr kehrten sie in eine Berghütte ein. Mit Hilfe der solidarischen und kooperativen Jungs kochten die kochbegabten Mädchen das grandiose Abendessen (Nudeln und Eier). Brav wie immer gingen sie um halb elf schlafen, damit sie am nächsten Tag ausgeschlafen waren. Am nächsten Tag machten die Jungs Frühstück und die Mädchen durften schlafen. Dann gab es Frühstück. Nutella wurde verweigert, weil es ungesund ist und zu viel Palmöl drinnen ist. Es wurde gemeinschaftlich abgespült. Um 8:15 Uhr fuhren sie auf die Piste. Nach einem kurzen einfahren wurden die Teilnehmer in vier Gruppen zerrissen. Nach absolvieren unterschiedlichen Trainings Einheiten trafen sie sich auf einer Alm um gemeinsam Mittag zu essen. Mit erneuter kraft, Motivation und Energie stürzten sie sich wieder in den weißen Wahnsinn. Nach einer kurzen Pause wurden Videos der Skischüler auf verschiedenen Pisten aufgenommen. After einer Talabfahrt fuhren sie zurück in die Hütte. Nach dem Duschen halfen die sozialen Mädchen den tadellosen Jungs beim zubereiten des letzten Abendmahls. Nach dem Dinieren spielten sie alle zusammen Werwolf. Nach einiger Zeit wanderten sie ins Bett. Am nächsten Tag standen alle etwas früher auf um zu packen, die Mädchen bereiteten das Frühstück vor. Nach dem Frühstück ging es  erneut auf die Piste. Es war extrem heiß, trotzdem kämpften sich alle tapfer durch den Tag. Sie trafen sich wieder zum Mittagessen auf einer Hütte und nach zwei Stunden Skifahren fuhren alle zusammen die Talabfahrt hinab. Sie fuhren in die Hütte und holten das Gepäck. Dann traten sie die Heimreise an und stürzten sich in den Stau. Und wenn sie angekommen sind dann leben sie noch heute.

Bericht Bus 2:

Am Freitag den 15.2.2019 sind wir, die Jugend des DAV Eichstätt an unserer Unterkunft angekommen. Am Abend haben die Mädchen gekocht, es gab Spagetti Cabonara mit Fleischbällchen . Danach unterhielten wir uns, Süßigkeiten essend, bis uns die Betreuer um 11 Uhr zwangen zu schlafen. 6.30 Uhr: "Oh Gott jemand spielt hier trompete! Achso nee das war nur der Wecker. 16.2.2019 6.40 Uhr :Die Frühstücks-Beauftragten schälen sich aus dem Schlafsack. 16.2.2019 6.45 Uhr : Das komplette Zimmer ist wach.  Nach dem Frühstück und dem Abspülen von dem was vom diesem übergeblieben war ging es auf die Piste. Yeah... vereiste Pisten wie geil!!!! Naja wenigstens 15 Grad + welche uns noch zum Verhängnis werden sollten. 16.2.2019 11.30 Uhr : Endlich Essen, aber irgendwie kostet das Trinken genauso viel wie das Essen. Egal wenigstens voller Magen. 16.2.2019 12.30 Uhr: Wo ist das Eis hin ?! Da ist mehr Wasser als Schnee!! Tja es gibt auch Nachteile wenn es 15 Grad plus hat und die Sonne pausenlos scheint. Völlig durchnässt kommt die erschöpfte Truppe in der Berghütte des DAV's an. Nun folgt wieder die unwichtige Prozedur der Nahrungszubereitung und Aufnahme,sowie das Abspülen. Danach gab es wieder Süßigkeiten aber jetzt waren Spiele angesagt. Daraus entwickelte sich dann, dass wir nur noch ein einziges Spiel namens "Werwolf" spielten(Wer es nicht kennt kann Dr. Google fragen). Irgendwann gingen wir dann auch ins Bett. 17.2.2019 6.30: Der Wecker klingelt. 17.2.2019 6.40 Uhr : Zweiter Wecker klingelt. Die neu gewählten Frühstücksbeaftragten machen sich fertig. 17.2.2019 6.50 Uhr :Die Frühstücksbeaftragten gehen Frühstück machen,währenddessen wacht der Rest der zukünftigen Skiprofis auf. Im Anschluss wird das Frühstück vernichtet und die Überreste abgespült. 17.2.2019 9.00 Uhr : Wir kommen auf dem Berg an und fahren wie nicht anderst erwartet Ski! Nach unserem Gourmet Mittagessen gings nochmal 2 h auf die Piste. 17.2.2019 Zu früh Uhr : Alle Gruppen rotten sich zusammen für die letzte Abfahrt für das Wochenende. Zum Glück ist der Schnee nicht wie am Vortag sulzig. ABER!!!!! Die Schnehäufchen auf der Eisfläche sind schon echt mickrig. Leider müssen wir nun uns von den Skiern welche schon fast ein Teil von uns geworden sind trennen und steigen in die Busse mit Blick Richtung Heimat.

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