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Grundkurs Skitouren

Donnerstag, 06. Januar 2022 - Samstag, 08. Januar 2022

Donnerstag

Treffpunkt war auf einem Parkplatz bei Innerst. Als alle Teilnehmer angekommen waren ging es auch schon, bei schönstem Wetter, los und wir sammelten dabei unsere ersten Tourenski Erfahrungen. Bei der Weidener-Hütte angekommen, wärmten wir uns mit einer heißen Suppe auf. Nachdem Benedikt den Tagesplan erklärte, gingen wir vor die Tür und übten wie man die Lawinen Ausrüstung benutzt und lernten Spitzkehrentechniken. Am Abend nach dem Essen planten wir den Ablauf des nächsten Tages und Benedikt erklärte uns auch wie man die Lawinengefahr einschätzt. 

 

Freitag

 

Gestärkt von dem Frühstück trafen wir uns am nächsten Morgen vor der Hütte und machten uns auf zur Halslspitze. Benedikt erklärte uns bei passenden Gelegenheiten wie man die Neigung eines Hanges und somit die Lawinengefahr einschätzt. Außerdem gab er uns Tipps wie man sich im Gelände orientiert. Dazu legten wir gleich fest welchen Weg wir am nächsten Tag einschlagen würden. Als wir dann am Gipfel ohne Verluste ankamen, erkannten wir nun ein Problem…der Wind blies so stark, dass man das Gefühl hatte nicht mehr stehen zu können. Also entschlossen wir uns zu einem tiefer gelegenen Gipfel abzusteigen, in der Hoffnung vom Wind verschont zu werden (vergebens). Dort angekommen nahmen wir die Felle von den Skiern und fuhren Richtung Hütte ab. Kurz vor dem Ziel machten wir Pause und Benedikt vergrub einen Rucksack den wir alle mit Hilfe unseres Lawinenequipments „retten“ mussten, wobei unser Ausbilder nicht mit konstruktiver Kritik sparte. Als dies abgeschlossen war kehrten wir zur Hütte zurück und verköstigten unser Abendessen (teilweise auch noch einen Kakao mit Schuss). Danach haben wir eine Runde Wackelturm gespielt um zu entscheiden wer den Bericht schreiben soll (offensichtlich habe ich verloren). 

 

Samstag

Zum letzten Mal hauten wir in der Hütte nochmals richtig rein. Vor der Hütte überlegten wir als erstes was der beste Weg zur Hubertuspitze sei. Nachdem das geklärt war gingen wir los und Benedikt gab uns wieder Tipps und Tricks für die Lawineneinschätzung. Obwohl es so aussah, dass wir am Gipfel wieder diesen verdammten Wind abbekommen würden, war es diesmal relativ erträglich. Trotzdem fuhren wir gleich los um den Zeitplan einzuhalten. Bei der Hütte holten wir noch unser Graffel ab und fuhren schließlich zum Tal. Irgendwann mussten wir dennoch zu Fuß weiter, da der Weg zu steinig war um darauf zu fahren ohne die Skier in Mitleidenschaft zu ziehen. Wieder am Parkplatz einigten wir uns noch in einem Wirtshaus zusammenzusitzen bevor wir uns endgültig verabschiedeten und die Heimreise antraten.

Vielen Dank an Benedikt für die Organisation und Leitung dieses Kurses.

 

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